Am vergangenen Mittwoch besuchte ich gemeinsam mit dem sehr lieb gewonnenen Frollein von Sofa Lena Hoscheks Präsentation der 2011er Frühjahr/Sommer-Kollektion. Dank Anne war's ein Fest. In allen anderen Belangen ließ mich der Ausflug an den Bebelplatz jedoch mit gemischten Gefühlen zurück.
Warum, ist schnell erzählt. Nämlich: generell halte ich von schöner weiblicher Mode sehr viel. Von Effekthascherei hingegen weniger. Und beides gab es bei Lena H. in etwa gleichgroßen Portionen, verarbeitet in einer Art "Lieb vs. Oh-so-böse"-Konzept. Genau jene zuletzt genannten 50% – das Böseböse – hätte es meinen Augen jedoch überhaupt nicht gebraucht, da ich sie als plumpen Schrei nach Aufmerksamkeit empfand. Wobei des Pudels Kern, die gezeigten Teile, doch wunderbar und ganz allein für sich hätten sprechen können.
Frau Hoschek schickte die allesamt schwarz perrückten Models in herzigen Knotenblüschen, Tellerröcken, wunderschönen Tea Dresses, Geblümtem, Spitze, süßen Schürzenkleidern und vielem mehr an der versammelten Mode guckenden Meute vorbei. Und das, um der gewollten "Ahs" und "Ohs" halber, eben ab und an gefesselt, mit allerlei Nieten versehen und hier und da in einen verruchten Latex-Strumpf gestopft.
Letztendlich – ich weiß, ich weiß – will die Dame damit ja nur einen Anker werfen – für uns liebe Schreiberlinge nämlich. Erzählt's sich doch leichter, wenn man in etwa so einsteigen kann "Krass, die gefesselten Mannequins bei der Hoschek...". Und der Plan ging ja auch auf – überall wurde die Kollektions-Präsentation genauso wie gewollt sbesprochen – sogar ich erzähle euch hier trotz Trotz in epischer Breite von nichts anderem. Lasst mich am Ende also aus der auch bei mir erfolgreich zugeschnappten Falle aufrappeln mit einer Foto-Auswahl, die zeigt, dass ich mich insbesondere für die Modelle ohne den ganzen Sado-Maso-Klimbim begeistern konnte...
So.
Translation: The items I liked best at the MBFWB Lena Hoschek show where the ones shown without bondage and sadomasochistic bonds.
Warum, ist schnell erzählt. Nämlich: generell halte ich von schöner weiblicher Mode sehr viel. Von Effekthascherei hingegen weniger. Und beides gab es bei Lena H. in etwa gleichgroßen Portionen, verarbeitet in einer Art "Lieb vs. Oh-so-böse"-Konzept. Genau jene zuletzt genannten 50% – das Böseböse – hätte es meinen Augen jedoch überhaupt nicht gebraucht, da ich sie als plumpen Schrei nach Aufmerksamkeit empfand. Wobei des Pudels Kern, die gezeigten Teile, doch wunderbar und ganz allein für sich hätten sprechen können.
Frau Hoschek schickte die allesamt schwarz perrückten Models in herzigen Knotenblüschen, Tellerröcken, wunderschönen Tea Dresses, Geblümtem, Spitze, süßen Schürzenkleidern und vielem mehr an der versammelten Mode guckenden Meute vorbei. Und das, um der gewollten "Ahs" und "Ohs" halber, eben ab und an gefesselt, mit allerlei Nieten versehen und hier und da in einen verruchten Latex-Strumpf gestopft.
Letztendlich – ich weiß, ich weiß – will die Dame damit ja nur einen Anker werfen – für uns liebe Schreiberlinge nämlich. Erzählt's sich doch leichter, wenn man in etwa so einsteigen kann "Krass, die gefesselten Mannequins bei der Hoschek...". Und der Plan ging ja auch auf – überall wurde die Kollektions-Präsentation genauso wie gewollt sbesprochen – sogar ich erzähle euch hier trotz Trotz in epischer Breite von nichts anderem. Lasst mich am Ende also aus der auch bei mir erfolgreich zugeschnappten Falle aufrappeln mit einer Foto-Auswahl, die zeigt, dass ich mich insbesondere für die Modelle ohne den ganzen Sado-Maso-Klimbim begeistern konnte...
So.
Translation: The items I liked best at the MBFWB Lena Hoschek show where the ones shown without bondage and sadomasochistic bonds.
Pictures via
