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Montag, 13. September 2010

Dotti presents // Den PonyHütchen Shop.


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Hendrike hat's getan: der bis dato nur per Web besuchbare PonyHütchen-Shop hat ein echtes Schwesterlein (oder Brüderchen?!) bekommen! Nicht, dass die frisch gebackene Mama, Ehefrau, Hundebesitzerin, Bloggerin und Kosmetikbastlerin Langeweile hätte. Aber Herausforderungen bringen nun mal weiter im Leben. Drum, keine Müdigkeit vorgeschützt! Angepackt.

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Ich habe mir das kleine Ladengeschäft in der Zürcher Luisenstr. 19 pünktlich zur Eröffnung am Samstag angeschaut. Und bin ganz angetan. Es riecht wunderbar und dezent. Trotz vorherrschendem Weiß geht's im Shop nicht langweilig steril zu. Und auf diversen Etageren, in Schälchen und Bonbongläsern gibt es viel zu entdecken und auszuprobieren.

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Sicherlich ist die eine oder andere Ecke noch ein kleines Provisorium – aber hier verweise ich gerne auf meine eingangs angeführte Aufzählung. Das wird!

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Die Schaufenster.

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Seifen, in die man beißen möchte.

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Pigmente, die für kunterbunte "Augendeckel" sorgen.

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Die Gäste.

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Bade-Cupcakes.

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Duschbutter in Pudding-Form.

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Süßes für die Lippen: PonyHütchen Lipbalm.

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Der Bubi. Und Dotti mit dem wenig amüsierten Emil auf'm Arm.

Mittwoch, 8. September 2010

Dotti on tour // Auf der Sennalp, Tag 2.


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Ich bin euch noch etwas schuldig: Tag 2 auf der Sennalp nämlich. Korrekt müsste es eigentlich "drumherum" heißen. Denn wir waren emsig wie kleinen Bergziegen und umwanderten die Alp in einem sechsstündigen Marsch mit ordentlich Aussicht und Abenteuer. Dazu aber gleich mehr – mithilfe der Bilder erzählt's sich doch gleich viel anschaulicher.

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Der Tag begann früh und mit einem Frühstück. Und das Frühstück auf einer Sennalp erwies sich, naheliegend, als sehr käse-, quark- und butterlastig. Hier leidet man besser nicht unter Laktoseintoleranz.


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Was alles schon vor meinem Erwachen passiert ist, ist erstaunlich. Die Milch vom Vortag wurde bereits zu kleinen Käselaibern verdichtet. Ich hätte euch gerne gezeigt wie's geht – aber nur der 6-Uhr-Vogel fängt hier wohl den Wurm...

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Auch längst am Start: der am Vorabend nur schläfrig und als gesellschaftsmüde anzutreffende Hüttenhund.

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Auch schon wach und mit jedem neuen Tag größer und munterer: die drei kleinen Babykatzen.

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Erst 9.00 Uhr. Und die Babykatzen verzücken schon wieder...

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Nach dem Frühstück formierte sich eine illustre kleinen Wandergesellschaft unter den Alpgästen. Ottmar, freiwilliger Gegen-Kost-und-Logis-Freiwilliger hatte sich für uns eine kleine Tour ausgedacht und mimte netterweise den Guide.

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Aber schon nach wenigen Metern – wohl abgelenkt von so viel natürlicher Schönheit – knickt eine Dame namens Christine um und kehrt samt Gatten zur Alp zurück. Aus sieben Wanderern wurden fünf.

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Es geht berauf. Erst gemäßigt, dann immer steiler.

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Das sind übrigens die übrigen Bergsteiger: Älpler Ottmar, Myrta mit Tochter Linn und meine Mama.

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Ottmar instruiert die Flachländerin, meine Mutter, im Umgang mit den Stöcken.

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Ui... Ich könnte alle paar Meter stehen bleiben und Fotos machen.

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Nach knapp drei Stunden stetigem Bergauf: angekommen. Der Gipfel nennt sich Rossstock und liegt auf 2461 m.

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In der Ferne: die Oberalp. In der Nähe: lichtes, silbriges Haar.

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Bilderbuchschönwetterwolken.

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Es geht wieder abwärts, in Richtung Sennhütte.

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Aber der Weg wartet mit Tücken auf. Geröllhalden, Kletterpassagen und steile Abhänge warten auf meine Mama und mich – beide nicht 100%ig schwindelfrei.


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Aber die Ausblicke versöhnen. Und die Rufe der Murmeltiere lassen mich hoffen, doch noch einen der kleinen Fellracker zu erblicken.
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Man sieht teilweise bis nach Zürich – das sind immerhin ca. 80 km!
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Hiking-Dotti.


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Zurück nach sechs Stunden bergauf und bergab. Die Kätzchen erkunden die Alp auf kleinen Tätzchen in der warmen Nachmittagssonne.
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Miau. Ich habe lange mit mir gerungen. Zu gerne hätte ich eines der kleinen weißen Wollknäule. Aber der Bub und ich sind uns mittlerweile einig: wir sind im Herzen Hundenarren. Ein Waldi ist uns noch ein kleines bisschen lieber als ein Maunzerl. Und so süß, wie die kleinen Katzenbabies sind, haben sie bald sicherlich ein echtes Katzen-Fan-Zuhause.

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In diesem Sinne: Ade, kleine Büsis bzw. Zisi ("Büsi" = Schweizerdeutsch für Katze, "Zisi" heißt's im Kanton Uri).

Montag, 30. August 2010

Dotti on tour // Auf der Sennalp, Tag 1.


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Mit meiner Mama war ich letzte Woche fast schon überstürzt in den Bergen. Der Wetterbericht spuckte nämlich ganz unerwartet zwei Tage Sonne für den Kanton Uri aus. Wir packten also flott, reservierten zwei Hüttenbetten, setzten uns in den Zug nach Siskon und fuhren – immer der Sonne nach.

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Dort angekommen ging es zu Fuß weiter. Querfeldein, vier Stunden lang. Bis zu einer windig aussehenden Seilbahn, die uns von den noch ausstehenden 700 Höhenmetern wenigstens 500 ersparte... Nachfolgend ein paar Impressionen von unserem Marsch auf die Sennalp.

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Ein Böckchen schmiss sich für's Bild in Pose – ist für den agileren Eindruck extra auf den Baumstumpf gestiegen.

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All die Pilze, die ich in diesem Jahr bereits angetroffen habe, machen die letzten, für mich pilzlosen Jahre, längst wieder wieder wett.

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Fast da! Die Abendsonne und die schönen Farben, die sie zaubert machen aus der letzten halben Stunde Weg mindestens eine ganze – ich bleibe überall zum Gucken und Knipsen an.

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Der wunderschöne Spilauer See unterhalb der Alp Spilau, unserem Nachtquartier.

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Drei schneeweiße Katzenbabies purzeln auf der Alp um einander. Ich verliebe mich sofort und stelle Überlegungen an: Hund oder Katze?

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Bimmelbammel. Die Milchkühe vor der Hütte. Gleich ist Melkzeit.

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Selbst Senner Franz-Heiri ist vom abendlichen Alpenglühen beeindruckt und macht Bilder.

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Die Sonne hat Ade gesagt – bis zum nächsten Tag.

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Abendbrot auf der Hütte: Älplermagronen mit dem hüttengemachten Käse. Die Katzenbabies müssen später als Schloßwärmer herhalten.

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... Fortsetzung folgt.

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