
Obwohl ich im Grunde eine durch und durch Herzhafte bin und mir Mettenden, Bauchspeck und Blutwurst für wahr öfter als Torten, Bonbons und Schokolade in den Kram passen, komme ich um Letztere, wenn wirklich herausragend, auch nicht herum.
Svenja, Maria und Leni hatten mir aus 1000km Entfernung bereits das eine ums andere Mal das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen mit ihren Kaffeekuchenschilderungen aus Herrn Maxens Konditorei. Und selbstredend war ein Besuch dieser fällig, als ich letzte Woche für ein paar Tage oder vielmehr Stunden in Hamburg weilte. Gemeinsam mit Lieblings-Kathrin, der unbedingt kennenlernenswerten Daniela und schweißbeperlt schlenderte ich das Schulterblatt runter – um bei Herrn Max dank flirrender Hitze am Ende doch nicht zum Zuge zu kommen. Jedenfalls nicht an der Kuchenfront. Weder die zu den Wandfliesen passenden, türkisfarbenen Petit Fours, deliziös aussehende Tartes oder die mich mit ihren Kalorien anflirtenden Brownies wollten bei 35°C wirklich probiert werden. Fällig war stattdessen ein vermeintlich stinknormaler Erdbeereisbecher – in dreifacher Ausführung mit einem ordentlichen Klecks Sahne.
Gemäß Leitspruch "Zum Naschen bist du auf der Welt" war der jedoch alles andere als ein Allerwelts-Erdbeereisbecher, sondern köstlich im Quadrat. Erdbeer-Minz-Eis, lecker marinierte Beeren und minimal süße Sahne fanden erst in einer Suppenterrine vom Trödel und wenig später in drei glücklichen Bäuchen Platz. Ich komme also ganz gewiss wieder und wünsche mir dafür schon einmal muckeliges Apfelstrudel-Kakao-Wetter vor.
Svenja, Maria und Leni hatten mir aus 1000km Entfernung bereits das eine ums andere Mal das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen mit ihren Kaffeekuchenschilderungen aus Herrn Maxens Konditorei. Und selbstredend war ein Besuch dieser fällig, als ich letzte Woche für ein paar Tage oder vielmehr Stunden in Hamburg weilte. Gemeinsam mit Lieblings-Kathrin, der unbedingt kennenlernenswerten Daniela und schweißbeperlt schlenderte ich das Schulterblatt runter – um bei Herrn Max dank flirrender Hitze am Ende doch nicht zum Zuge zu kommen. Jedenfalls nicht an der Kuchenfront. Weder die zu den Wandfliesen passenden, türkisfarbenen Petit Fours, deliziös aussehende Tartes oder die mich mit ihren Kalorien anflirtenden Brownies wollten bei 35°C wirklich probiert werden. Fällig war stattdessen ein vermeintlich stinknormaler Erdbeereisbecher – in dreifacher Ausführung mit einem ordentlichen Klecks Sahne.
Gemäß Leitspruch "Zum Naschen bist du auf der Welt" war der jedoch alles andere als ein Allerwelts-Erdbeereisbecher, sondern köstlich im Quadrat. Erdbeer-Minz-Eis, lecker marinierte Beeren und minimal süße Sahne fanden erst in einer Suppenterrine vom Trödel und wenig später in drei glücklichen Bäuchen Platz. Ich komme also ganz gewiss wieder und wünsche mir dafür schon einmal muckeliges Apfelstrudel-Kakao-Wetter vor.










