
Banal, aber wahr: man will immer das was man gerade nicht hat. In Sachen Kleiderschrank zum Beispiel wünsche ich mir übersichtliche, luftige Reduziertheit anstelle von so viel Kleid, dass ich es ohne Bodybuilder-Arm-Muskulatur fast nicht schaffe, die Bügel bei Seite zu schieben und mir etwas passendes herauszunehmen. Eine ständige Urlaubs-Garderobe wäre gut: Man packt ja im Idealfall wenig ein – dieses Wenige ist dafür aber in x Kombinationen tragbar.
Mein Vorsatz für den nahenden Jahreswechsel: Weniger ist mehr. Vor allem in punkto Klamottenbesitz.
Wem geht’s noch so?

