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Samstag, 6. November 2010

Dotti likes // Pieksiges.


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Wer jetzt denkt, wir wären heute in den Zoo gegangen – falsch gedacht. Der stachelige Kollege hat sich nämlich in unseren Garten verlaufen.

Translation: What a cute little hedge-hog in our backyard.

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Freitag, 3. September 2010

Dotti kauft // Rätselhaftes.


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Heute habe ich lauter ulkige Dinge besorgt: kleine weiße Pom-Poms, Instant-Schnee aus der Dose, Luftballons, eine Wundertüte Federn, einen Regenschirm, Nagellack, Satinbänder... Was ich damit wohl vorhabe? Gespannt, ob's jemand richtig errät und eine gute Nacht und ein schönes Wochenende wünschend: Dotti.

Translation: I bought a lot of funny stuff today. Balloons, instant snow, pompoms, feathers, an umbrella and some more. Can you guess what I'm planning to do with all those things?

Donnerstag, 11. März 2010

Supersuppe.




Meine Zürcher Kumpeline Tina vereint einmal wöchentlich, mittwochs nämlich, Suppenhungrige um ihren rot-weiß karierten Mittagstisch. Neben immer neuen Gesichtern und immer neuen Pläuschen gibt es selbstverständlich auch immer eine neue (leckere) Suppe. Anmelden darf sich die/der Interessierte hier. Vielleicht sieht man sich ja mal? An einem Mittwoch bei Tina.

Montag, 8. März 2010

Guete Morge. Guten Morgen. Good morning. Bonjour. Buon giorno. Buenos días. God morgon.



Das Wochenende und ein paar Tage Deutschland sind passé. Mit Volldampf geht es in die neue Woche. Für die wünsche ich euch mindestens genauso viel Motivation, wie ich sie just verspüre. Beim Anblick von Sonne und beim Ausblick auf ganz viel Produktivität, liebe Menschen und nicht zuletzt einen ganz baldigen Ausflug in die Schweizer Berge.

Ich wünschte, ich könnte euch mit den Credits des obigen Bildchens dienen. Aber leider schlummerte es ganz zuordnungslos in einem meiner Ordner. Drum: Liebe(r) anonyme(r) Fotograf(in), du bist toll! Ich freue mich über sachdienliche Hinweise zur Identifizierung.

EDIT: Danke, Miri. Dein Hinweis führte zu Nikole Herriotts Flickr-Account. Und da gibt's neben den Marshmallow-Wolken in Kakao noch viel mehr zu entdecken.

I wish I could remember, where I've taken this gorgeous picture from. But I can't. Please don't be angry with me, talented photographer.

EDIT: Thank you, Miri. The picture is taken from Nikole Herriott's Flickr.
Plus: Have a nice week, everyone.


Mittwoch, 3. März 2010

Grüß dich, Tag.



Morgens habe ich gute Laune.
Eine Dusche – erst warm, dann eiskalt –, duftender Kaffee, leckeres Brot, ein Joghurt mit Obst und ein Kuss vom Bubi sind ein bisschen Schuld daran.

Aber noch mehr Grund dafür ist das natürliche Frische, Junge, Neue – das jeder Morgen hat. Die optimistische Ungewissheit, was der Tag wohl bringen wird? Ob am Abend Wohl Zufriedenheit herrscht? So viele Stunden, die noch gefüllt werden wollen.
Wenn um 08:52 dann die Sonne hinter dem Berg hervor blinzelt, herrscht Gewissheit: es kann nur ein guter werden. Ich wünsche es euch und mir. Also: auf, auf! Und keine Müdigkeit vorschützen.

I think it's going to be a fine day today.


Mittwoch, 10. Februar 2010

Verdauen.


Neulich nachts am Weinberg. Der Fondue-Käse lag so schwer im Magen, dass wir ganz und gar freiwillig den Aufstieg an der frischen Luft auf uns nahmen. Und mit einem solch surrealen Ausblick belohnt wurden. Ulkige Stimmung, oder?

Montag, 8. Februar 2010

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Morgens wie eine Kaiserin, eine moderate zumindest: Joghurt, Tee, Wurstbrot, Obst und frischer Orangensaft. Und ein ermunterndes Blümchen. Und, was lag auf euren Montag-Morgen-Frühstückstellern?

It might sound like from your granny, but always take the time for a decent breakfast!

Dienstag, 2. Februar 2010

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Ich trauere um diesen geliebten Roeckl-Handschuh. Vorgestern, auf einem Winterspaziergang entlang der Donau, da hatte ich ihn noch. Gestern entfleuchte er mir dann ganz still und heimlich durch ein Loch, das mir meine eigentlich sonst so wohl gesonnene Teddybären-Jacke bisher verheimlicht hat. Tsssss.

Aber, was soll's: zum Thema Waisen-Handschuhe ließen sich sicherlich ganze Blogs füllen, nicht wahr?

I've lost one of my favourite Roeckl leather gloves... Maybe someone should open an orphanage for little lost gloves.

Coat, dress, scarf and boots: Vintage.

Dienstag, 12. Januar 2010

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Frisch gestärkt nehm' ich dich einfach Huckepack und bestimme wo's lang geht. Nicht, dass ich viel Spielraum hätte – ein Stapel Schriftverkehr wartet auf Erledigung. Aber wann und an welchem Tisch, in welcher Reihenfolge, mit wie vielen Winter-Spaziergängen und gebauten Schneemännern, -frauen und -Waldis, zwischendurch getrunkenen Kaffees oder Tees oder Säften, das ist allein meine Sache.

Habt ihr es ähnlich gut? Was müsst ihr heute von der Backe kriegen? Fragt gespannt: Dotti.

What's your mission today, dear readers? Mine is a getting done a big lot of correspondance.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Moin.



Guten Morgen, Freundinnen. Guten Morgen, Freunde. Nanu, denkt ihr euch, Madame hat schon wieder ausreichend Zeit für Kaffee, Kuchen, Obst und Lektüre zum Frühstück? Ja, und den Postboten hat sie auch schon empfangen um ihm vier Riesenpakete aus den Händen zu reißen? Ah, und hätte sie einen Hund, wäre sie auch schon längst und mindestens vier große Runden mit ihm durch den Wald geturnt?

Ja, genau so verhält es sich, verrate ich euch. Was es wiederum bedeutet, behalte ich vorerst noch für mich. Und spanne auf die Folter. Seht's mir nach. Bittebitte.

P.S. Morgen Abend ist's definitiv finito mit Umwerbung von Christkind, Weihnachtsmann und Santa Claus (um an das kleine Weihnachts-Päckchen von Bows&Bandits und mir zu kommen). Drum hopp, hopp, klick.

Today's breakfast: country style apple pie with walnuts and amarettini, a sliced apple and an espresso.
And: please dont forget to enter for my christmas give-away. It ends already tomorrow night.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Grrrmmpfff.



Ich bin krank. Das hat gerade noch gefehlt. Der einzige Trost ist, dass ich mal wieder ein bisschen Lektüre aufarbeiten kann. Und von morgens bis abends im Bett frühstücken.

Hoffentlich seid ihr alle wohlauf?

I'm sick. Annoying! I hope that you are well?


Donnerstag, 3. Dezember 2009

Mama, Papa und Oma wissen's längst: weniger ist mehr.


Banal, aber wahr: man will immer das was man gerade nicht hat. In Sachen Kleiderschrank zum Beispiel wünsche ich mir übersichtliche, luftige Reduziertheit anstelle von so viel Kleid, dass ich es ohne Bodybuilder-Arm-Muskulatur fast nicht schaffe, die Bügel bei Seite zu schieben und mir etwas passendes herauszunehmen. Eine ständige Urlaubs-Garderobe wäre gut: Man packt ja im Idealfall wenig ein – dieses Wenige ist dafür aber in x Kombinationen tragbar.

Mein Vorsatz für den nahenden Jahreswechsel: Weniger ist mehr. Vor allem in punkto Klamottenbesitz.
Wem geht’s noch so?

Mittwoch, 18. November 2009

Brieffreundinnen.


An einem kalten, grauen Herbsttag wie diesem hilft herzenswarme Post. Wie der liebe Foto-Gruß, den ich vom Frollein von Sofa bekam. Als Antwort auf ein Tücher-Päckchen, das ich ihr wiederum als Antwort auf ihre herzerwärmende Post schickte. Wat nett. Findet ihr nicht auch?

I got a nice mail with nice pictures from this girl today.


Samstag, 14. November 2009

091114.



Ein Sommer-Wochenende-Frühstücks-Foto aus dem Café Kranz in München erinnert mich daran, euch an folgendes zu erinnern: Futtert gut, entspannt euch gut, habt eine gute Zeit.

Mittwoch, 11. November 2009

DDR vs. Mode.



Zu DDR-Zeiten wurde aus Mangel Erfindungsreichtum. DIY gehörte im Alltag dazu. Ich kenn's noch. Mein Opa hatte eine richtige kleine Werkstatt, in der jedes Gummi-Nüpselchen, jedes Schräubchen und anderer Krimskrams gesammelt und akribisch archiviert wurde – auf dass er später und an anderer Stelle wieder einem praktischen Zweck zugeführt werde.

Nun. Selbstverständlich war Improvisieren auch in Sachen Mode an der Tagesordnung. Es wurde viel selbst genäht, um aus der uniformen Menge wenigstens ein bisschen herauszustechen. Und selbst meine West-Peggy, nicht Barbie, trug Selbstgenähtes, schlief in einem eigens gezimmerten Doppelstockbettchen und hatte sogar ein sehr rustikales Sofa mit bezogener Styroporpolsterung.

Sozialistische Modefotografie fand dank der stark begrenzten Möglichkeiten – schließlich fehlte es vor allem am des Herzeigens werten Hauptbestandteil dieser – natürlich eher im kleinen, laienhaften Rahmen statt. Trotzdem haben viele der Resultate aus heutiger Sicht doch gerade aufgrund der Improvisation an allen Ecken und Enden und der daraus resultierenden Natürlichkeit unendlich viel Charmantes. Oder findet ihr Gabi, Gisela und Anja (fotografiert von Günter Rössler), die Hobby-Fotomodelle, etwa nicht reizend?

Fashion photography from the former GDR.




Images via

Dienstag, 10. November 2009

Verlorene Fotos.




Was man so findet, wenn man den Rechner aufräumt: ein Stückchen Himmel.
Mallorquinischen nämlich. Wir standen auf einem Hügel, schauten ins Land. Rechts gab's Regen und Gewitter, links Sonnenschein. Ich dachte, das passt an der Stelle gut rein.






091110.



Der Countdown läuft nicht nur für die letzten Blätter des Jahres. Er läuft auch für den feinen, Weihnachtsvorfreude gerechten ASOS Gutschein. Bis heute Abend, 18.00 Uhr solltet ihr, so ihr's denn auf diesen abgesehen habt, einen Kommentar nebst Schnäppchen-Tipp und eMail-Adresse abgegeben haben und zwar hier.

Es wünscht euch beherzt einen guten Tag: eure Dotti.

Have a nice day, dear all.


Samstag, 7. November 2009




John Rawlings
hat uns als Condé Nast Modefotograf vergangener Tage folgende und andere schöne Bilder beschert. Genau das richtige für einen feinen Samstag Nachmittag, nech?

Some pictures taken by John Rawlings from the 1930's to 1960's. Sigh.







Dienstag, 3. November 2009

Tätärätääääääää!


Auf diese Verkündung habe ich mich schon lange gefreut. Drum, endlichendlich: Kinners, es gibt Neuigkeiten. Ich habe Hummeln im Popo. Und werde München verlassen. Und zwar nicht nur München, sondern gleich das Land. Aber keine Angst: es bleibt alpenländisch – es geht ab in die Schweiz. Nach Zürich!

Die Jahrezeit passt. Vor exakt zwei Jahren verließ ich Berlin für Hamburg, Hamburg wurde dann vor ziemlich genau einem Jahr für München und die Liebe eingetauscht. Und da aller guten Dinge drei sind, gehe ich davon aus, dass unser schönes Nachbarland endlich was zum Altwerden ist und sich das hübsche Städte-Hopping damit erledigt hat.

Jetzt brauche ich erst einmal ganz, ganz viele Zürich-Geheim-Tipps zum noch mehr vorfreuen. Drum bittebittebitte, liebe neue Nachbarn, rückt raus damit. Ich werd's euch ewig danken. Ewig.

Dear readers. I'm moving. I'm even leaving Germany. My boy and me we're going to live in Switzerland – in Zurcih – soon. A big, big yeay!








Sonntag, 1. November 2009

Unter uns Sparfüchsinnen // 50-Pfund-ASOS-Gutschein zu gewinnen.



In jedem von uns steckt eine Sparfüchsin – höchste Zeit, sie mal wieder rauszulassen. Mit ein bisschen Dusel springt dabei sogar richtig was ab. Nämlich ein echter Schnäppchen-Einkaufsgutschein für ASOS im Wert von 50 Pfund. Alles was ihr zu tun habt: Verratet mir per Kommentar eure besten Schnäppchen-Tipps!

Gesponsert wird das Unterfangen übrigens und passenderweise von Gutschein-Codes.de. Auf dem Portal werden die besten Gutschein Codes, Rabatte und Schnäppchen für Hunderte von Online-Shops – zum Beispiel H&M, Yoox, Dress for less, Levi's oder Ben Sherman – zusammengestellt, mit denen sich am Ende des Tages richtig viel Penunse sparen lässt.

In diesem Sinne: Ich freue mich auf eure besten Schnäppchen-Tipps nebst gültiger eMail-Adresse – bis zum 10. November, 18.00 Uhr – und drücke beherzt die Daumen.

A competition for my German readers only. Sorry. ♥ Dotti



P.S. Ich würde aus dem Gutschein folgende Schätze von Peter Jensen, Minimarket, Manoush und Konsorten zu echten Schnäppchen machen. Das jedoch nur als kleine Anregung.

P.P.S. Hier die Teilnahmebedingungen.

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