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Sonntag, 12. Juni 2011

Dotti + Bubi on tour // Zu Besuch im Gams Geniesser- und Kuschelhotel.


 
Vor mittlerweile einem Monat düsten der Bubi und ich in den Bregenzerwald. Das Hotel Gams, über das ich hier bereits ein paar Worte verlor, lud uns zum Ausspannen ein. Und genau das hatten wir bitter nötig.


Vier Tage namens "Traumtage – Zeit zu zweit" hiess das Paket, das auf dem Papier aus folgenden Zutaten, aber in echt aus noch viel mehr bestand: 3 Übernachtungen mit üppigem Frühstück, 3 x "Genießermenü" im Rahmen der Halbpension, Wellness, Wellness und noch mehr Wellness im „Da Vinci Spa“, ein Fläschchen Champagner und die s.g. hausgemachte "Chocolat d'Amour".



In unserem Zimmer im "Blütenkokon" fehlte es uns an nichts. Und besonders so einen muckeligen, offenen Badbereich mit Whirlpool, Regenwald-Dingens-Dusche und Blick ins Freie hätte ich zuhause auch gerne. Dieser konnte übrigens auch an der frischen Luft genossen werden – der grosse, nicht einsehbare Balkon mit Wandkamin war mein Favorit auf dem Zimmer.



Das grosse Bett liess sich von allen Seiten zuziehen und wir konnten endlich mal wieder ungestört und lange ausschlafen. Denn Frühstück gab's – es versteht sich in einem "Kuschelhotel" wohl von selbst – bis in die Puppen. Apropos Frühstück: die Puderzucker-Waffeln und das Birchermüesli waren der Hit. Unbedingt probieren!





Der Service im hauseigenen Restaurant "Goldstück" war sehr aufmerksam, das Essen gut. Und ganz besonders hat es mir die mit Stuck übersähte, über grosse Scheiben von überall einsehbare Küche im alten Teil des Hauses angetan.

 
 





Den wirklich schönen und grosszügigen "Da Vinci" Spa-Bereich machten wir fleissig unsicher. Eine Reihe an Saunen und Dampfbädern wollte ausprobiert werden. Und der Bubi zog ein paar Bahnen im Swimmingpool. Nach dem Geschwitze knurrte der Magen und eine leckere Fingerfood-Etagere aus der Küche verkürzte die Zeit bis zum Abendessen.




Das Wetter machte während der vier Tage mal hüh und mal hott. Und weil es am zweiten Tag viel regnete, musste der Schampus dran glauben. Einen Kühler gab es auf dem Zimmer, das Eis holten wir aus dem Eis-Automaten auf der Etage. Und dazu gab es eine DVD. Denn einen Film-Verleih hat das "Gams" praktischerweise auch. Wir suchten uns aus dem recht grossen Angebot jedoch einen ganz und gar nicht romantischen Film aus: "Zombieland". Das musste einfach sein – als kleiner Konter zu dem vielen Gekuschel.



Als die Sonne wieder schien, wurden im Hotel kostenfrei Fahrräder ausgeliehen – zwei Vespen hätten ebenfalls für Ausflüge parat gestanden. Wir cruisten durch die Gegend und ich freute mich sehr über all die Kühe in und rund um Bezau. Als grosse Freundin eben dieser geht es auch auf meine Kappe, dass die fototechnische Ausbeute des langen Wochenendes ins Hotel Gams zu sicherlich einem Drittel Frau Kuh und Co. umfasst. Ihr seht hier allerdings nur einen kleinen Auszug.







Toll war auch ein kleiner Seilbahn-Ausflug mit angeschlossener Wanderung. Mit der Bregenzerwald Card ging es für umme mit der neuen Bergbahn Bezau nach oben, wo das obligatorische Almdudler und ein kleines Sonnenbad auf uns warteten, und zu Fuss wieder bergab. Schön war's!






Der einzige Wehrmutstropfen des langen Wochenendes im "Hotel Gams": ich hätte mir zu gerne auch ein bisschen Betüddelung im Spa-Bereich gegönnt – Maniküre, Pediküre, Kosmetik. Aber während unseres gesamten Aufenthalts wäre das ausschliesslich um 9 Uhr morgens möglich gewesen. Und auch nur eine der drei gewünschten Behandlungen. Da hätte ich mir einfach mehr Kapazitäten gewünscht.

Davon abgesehen: ein absolut erholsames Wochenende, das ihr euch hier noch einmal in Videoform anschauen könnt, und für das wir dem Team des Hotel Gams herzlich danken möchten.





Dienstag, 17. Mai 2011

Dotti on tour // Ein Wochenende X.



Das vergangene Wochenende war bestückt mit viel Kuh, gemässigtem Berg und überdurchschnittlich viel Erholung. Aus werktäglichem Zeitmangel gibt es an dieser Stelle aber erst einmal nur den Teaser. Eine angemessene Dia-Schau zum Ausflug folgt in hoffentlich nächster Zukunft. 

Und derweil überlasse ich euch der Grübelei, wohin es denn wohl gegangen sein könnte. Nur soviel: wer auf die Schweiz tippt, die/der tippt falsch.

Sonntag, 27. März 2011

Dotti on tour // Bye-bye Winter.


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Dieses Wochenende wurde dem Winter bei feinstem Pulverschnee und herrlichem Sonnenschein Adieu gesagt. Mein Versprechen, dass wir kommende Saison mehr von einander haben werden, das habe ich ihm natürlich auch gleich mit auf den Weg gegeben.

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Mittwoch, 2. Februar 2011

Dotti's outfits // Schneekönigin.

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Kaum vorstellbar finde ich's, während eines winterlichen Bergausflugs in einer der 0815-Funktions-Snowboard-Ski-Ausstatter-Kluften durch den Schnee zu tollen. Das soll chic aussehen?

Mein Kälteschutz muss selbstredend etwas mehr können als bloss funktional sein. Und neben der Ästhetik am besten von vergangenen Zeiten zeugen. Ein schaurig-schönes, in dunklem Gün und Blau changierendes, dick gefüttertes Wintermäntelchen mit Bordüren, riesiger Kapuze und russisch anmuntender Silhouette – aus den 80s – war deshalb das abgenickte Outfit, das ich mit Pelzmuff und schafswoll-gefütterten Stiefeln aus den 70ern komplettierte. Und von wegen: wer schön sein will muss leiden. Das Ensemble hielt mich auf knapp 2200 Metern über Null muckelig warm. Aber hallo!
 
Und, auf welche Art Pistenkluft setzt ihr wohl?

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Donnerstag, 27. Januar 2011

Dotti on tour // Aber wohin?


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Auch, wenn es an dem hier gezeigten und überaus pittoresken Ort gerade garantiert weitaus weniger blütenreich zugeht – dorthin geht's in den kommenden Tagen, ein bisschen ausspannen und vor allem ausschlafen.

Nun bin ich aber ganz besonders gespannt, ob die Schweiz-Kenner unter euch eine Ahnung haben, welchen Ort plus Absteige wir uns da ausgesucht haben? Angeblich erkennen die Eidgenossen doch jeden Gipfel und jeden Baumzipfel ihrer Heimat?

Los, los, nun ratet schon!

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Donnerstag, 14. Oktober 2010

Dotti on tour // Ein Tag dolce vita.


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Morgens in den Zug, mittags in die Zahnradbahn, nachmittags übers Wasser und am Abend wieder  zurück in den eigenen vier Wänden. Die übersichtlichen Schweizer Entfernungen machen's möglich, ganz spontan einen Tag am und oberhalb des Lago Maggiore einzulegen – so geschehen mit der Frau Mama Ende August. Ein paar Bilder vom Ausflügelchen will ich schon seit Wochen posten. Heute ist's soweit!

Translation: A few weeks ago I've spent a day at Lago Maggiore. Going there by train in the morning, going back after sundown. I simply love the fact that you're almost everywhere in Switzerland within two or three hours.

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Mit der minutiös getimten SBB ging's in nach Locarno. Während sich die Rest-Schweiz an diesem Morgen von ihrer wolkenverhangenen Seite zeigte, schien über dem Lago die Sonne.

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Dort erwarteten uns selbstverständlich Berge. Und zur Abwechslung auch mal Wasser!

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Ein Selbstauslöser-Bildchen an der Promenade. Ich in maritimer Klamotte passend zum maritimen Thema.

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Dotti auf dem besten Weg zum Tausenfüßler.

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Mit einer ruckeligen alten Zahnradbahn ging es nun bequem bergauf. Berge und Wasser von oben sind eben noch mal ein bisschen atemberaubender.

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Außerdem hängt im Berg die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso.

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Mama. Und Aussicht.

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Der Kirchhof.

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Es folgten ein Sapziergang und ein ulkiges Männchen mit Serviette auf'm Kopp.

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Damn, Sonntag! Dieser vielversprechende Kruschtelladen blieb auch nach langem an der Scheibe kleben verriegelt.

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Zur Abwechslung: ein Park.

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Wieder bergab zum Seeufer ging's per unendlich scheinender Treppengässchen. Treppab direkt in einen fiesen Oberschenkelmuskelkater.

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Aber es gab ganz nebenbei auch Exotisches zu entdecken: Oho, Schweizer Feigen.

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Und, dopelt oho: Schweizer Bananen!

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Ein kleiner Sonnenanbeter erwartete uns ebenso.

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Und mit Porzellan angebesserte Treppenstufen versöhnten ein bisschen mit den Schmerzen.

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Jetzt, ab auf's Schiff nach Ascona! Während man sich auf dem Deck in der Sonne drängte, warf ich auch mal einen Blick unter selbiges. Anbetungswürdig!

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Schiffslandung in Ascona. Eine Stunde Zeit bleibt bis zum Retour-Schiffchen. Eine Stunde Zeit für Eis.

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Das Wasser aus Ascona-mit-Eis-Sicht.

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Das malerische Ascona vom Wasser aus.

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Locarno in der Abendsonne. Ade bis zum nächsten Mal.

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