Mittwoch, 30. April 2008

Skirts are getting shorter.




So be sure to wear something decent underneath just in case the wind should get nasty. Here's a selection of what I consider decent undies. To be continued.

Bavarian Cowgirl.




That's how I felt today after blending checkered with polka dots, a little cute and finally spicing it with a touch of sailor style. Resummé: I enjoyed.

Dress: Vintage, eBay.
Hair bow, knee socks and ballet flats: H&M.
Pea coat: Vintage, eBay.

Sweets for the sweet.





I’m a bit in love. Feels like I might just have found the perfect jewelry – with the help of Cherry Blossom Girl. It’s actually a complete collection sold by a shop called The French Factory. They got everything a girl desires… cherries, sweets, bunnies... all just designed for the purpose to embellish. I’m breathless.

Red on a grey day.






Yesterday has been a typical grey, wet, but still warm day in Hamburg. What I still have to get used to. This kind of wheater we never had, at least not too often, in Berlin. It used to be sunny and warm a lot more often. But therefore I didn't have the Alster right in front of me. My colleague and me went to a little café for thinking of some new capaigns. We sat there wrapped into blankets right next to the water and watched the sailboats. I wore all red what made a good contrast with all the grey.

Dress: Vintage, eBay.
Shirt and flats: H&M.
Leggings: American Apparel.

Montag, 28. April 2008

Lemon cupcakes.



Wow, Rumi of Fashion Toast and Underbaraclara are synchronously wearing the most beautiful pale yellow dresses today. Looking like little lemon tartes. Bravo, mes dames.

Business as usual. But at least nicely dressed.











The first day in the office again. After a week off. I can tell you, it was a hard job to get up early enough. Not that I'd be a long sleeper, but with all those work and duties to come it suddenly wasn't that easy anymore as it's just been the day before. At least the sun was shining, my boy was there and it seemed warm enough for a dress. At nine I hit the bike and besides took some photos of all those sweet and delicate blossoms which I saw on the short track... Actually it wasn't so bad at all. Not only but also because of flowering spring time.

Dress: Vintage, eBay.
Scarf: gift.
Jacket: H&M.
Socks: don't know anymore.
Oxford shoes: Vintage, eBay.

Sonntag, 27. April 2008

Delightful working.








I love weekends – quite naturally. The only bad aspect I can find about it is that I've to work, in fact write moderations for a music television show. That's not a bad job at all, but takes away some time of my beloved weekend... Today I found the perfect balance. I put on a comfy little onepiece suit, enjoyed the sun on my little terrace and now and then typed some words on my computer. Keeping in mind that an apple a day keeps the doctor away. Now I nearly finished and will have a nice walk with my boy and later on a delicious dinner.

Suit: Vintage 80's, eBay.

Samstag, 26. April 2008

Hot or not?




Help, help, help. I got this dress which I hate and love both at the same time and actually have never ever worn. Of course, there for I'd have to make it a little skinnier first... But over all: Shall I keep it or let go?

Going to the market on a Saturday morning.




Da ich letzten Samstag in Berlin bei meiner kleinen Schwester sein musste und am Sonntag eh Urlaub auf dem Programm stand, fiel der Marktbesuch flach. Heute passte es umso besser: strahlender Sonnenschein und gute Laune saßen mit im Sattel. Frische Blumen und Kräuter, Käse und Gemüse kamen mit zurück. Das war mein Outfit. So pink, wie die Nelken, die jetzt auf der Fensterbank weilen.

Pale pink shirt: H&M.
Peachy knit top: Vintage, thrifted.
Pyjama pants: Vintage, eBay.
Horse cardigan: Vintage, eBay.
Scarf: gift from my ex-boyfriend.

Dotti is a Heidi actually.





Ich liebe volkstümliche Looks und Heimatfilme. Und Wandern. Wahrscheinlich die Sehnsucht einer Berlinerin nach Idyll, Idyll und nochmals Idyll. Urlaube in den Bergen sind mir eine gute Gelegenheit, das ganze Trachtengedöns auszuführen. Hier ein bisschen ältere Kost.

Freitag, 25. April 2008

Lilly knows: Old school is the better school.





Früher wusste man noch, wie feine Unterwäsche auszusehen hat. Nachdem ich mein letztes sündteures Schiesser Originals Höschen irgendwo verbummelt hab, war mein Freund so freundlich, mir ein neues anzuverdingen. Ich liebe es. Feines Baumwoll-Ripp mit zartester, ganz breiter Baumwoll-Spitze. Uuuuiiii. Ihr Name ist "Lilly".

I miss the sea.

Oh, welche Sehnsucht ich habe. Nach den schönen Tagen am blaublauen Meer.


A day off in semi red.


So machen die lästigen Dinge, wie Post, Bank, Schuster und Co. an einem Urlaubstag doch noch irgendwie Spaß. Und weil die Sonne lacht, per Fahrrad und sicherlich dem einen oder anderen Kaffeeklatsch. Jucheh.

Dress: Vintage, eBay.

Shirt: Blutsgeschwister.

Cardigan: Vintage, eBay.
Leggings: H&M.
Oxford shoes: thrifted.

An der See.



War ich flott. Drei Tage Lieblings-Deutschen-Ferien-Domizil Mallorca, und ja, da war ein bisschen Sommer. Bin just gelandet, noch im flatterigen Zur-See-Dress und kam in ein rumpeliges Zuhause zurück. Hier muss ich morgen Hand anlagen. Pardon. Nur ein kurzer Gruß zur Nacht.

Dress: Vintage, eBay.


Freitag, 18. April 2008

Cherry blossom dingsbums.




Freundlich wie sie ist, hat mir meine liebe Kollegin A. etwas von ihrem Paris-Ausflug mitgebracht. Ein kleines praktisches Döschen von L'Occitane mit gehärtetem Parfum. Das kann man sich dann im einen oder anderen Moment mit dem Zeigefinger flugs an weniger gut duftende Stellen schmieren. Zum Beispiel neben den Mund, wenn man, wie ich heute Abend, Bierdurst hat. Und der Boyfriend es nicht merken soll. Denn, man beachte bitte den dramaturgischen Bildaufbau bzw. -ablauf, nach Benutzung duftet man im Nu wieder wie eine frische Kirschblüte. Oder ein gemeines Ranunkelchen.

Or take it off.


What I did later on.

You can leave your hat on.


And so I did.

Dress: Vintage, eBay.
Coat: Vintage, eBay.
Hat: H&M.
Scarf: Benetton.

Donnerstag, 17. April 2008

Bärlauch – der deutsche Knoblauch.


Hätt' ich's gewusst, mamma mia, ich hätte alles anders gemacht. Der mittägliche Kochausflug nach Hause sollte eine Premiere innehaben. Mein erstes Mal Bärlauch, selbst gemacht. Der war aus der grünen Kiste übrig und schon ein bisschen welk. Ein feines Rezept von einem meiner Lieblingskochblogs, Bärlauchpesto, lag schon parat und ich kochte was das Zeug hielt. Nach 15 Minuten war alles fein und fertig, sah wunderbar aus, schmeckte noch besser. Aber ich hatte die Rechnung ohne meine Mitmenschen gemacht. Der erste Kommentar nach meiner Rückkehr in die Villa, nämlich: "Bärlauch – der deutsche Knoblauch", klärte auf.
Sprich, ich habe mir als Snack quasi einfach mal eine komplette Knolle Knofi einverleibt... Gä, wenn's sche macht.

Pah, ich finde, dass JETZT Frühling ist.



Das Wetter ist oll, die Laune versucht unablässig, den Temperaturen gleich, in den Keller zu rutschen. Aber: Basta! Pünktchenkleid (eines der letzten) herausgeholt, Tuch ins Haar und ruckizucki mit blendend guter Laune ab ins Büro. Außerdem steht ein Urlaub in wärmeren Gefilden vor der Tür. – So und nicht anders muss man der Miesepetrigkeit begegnen.

Dress: thrifted.
Scarf: Vintage, eBay.


Dienstag, 8. April 2008

Die schönste aller Mittagspausen. Lunchbreak, at home.






Ich bin so eine Glückspilzin – ich brauche 3 Minuten, um ins Büro zu kommen. 3 hin. Und 3 zurück. Kostet mich pro Tag also summa summarum 6 Minuten, der Weg. Mit Fahrrad oder per schnellem Schritt fast noch weniger. Mittags kann ich mir, oder einem Kollegen, der mir leid tut, was leckeres kochen. Passiert auch fast jeden Tag. Heute genoss ich den Luxus der Einsamkeit. Auf meiner Terrasse. Im Kleid aus dem gestrigen Post. Mit Spinat-Tomaten-Pasta und Kaffee. Und, das wichtigste: Bei Sonnenschein.

Montag, 7. April 2008

Outing Nr. 1. Schnatterinchen.


Ich weiß nicht, ob es pervers ist: Ich besitze zwei ausgestopfte Tiere. Der verzweifelte Versuch, ein bisschen Land ins Haus zu holen. Das ist mein kleines Entchen... Natürlich eine Second Hand-Anschaffung. Äh, nee, stimmt gar nicht, ein Geschenk meines Freundes.

Post, Post, Post!



Ui, heute war ein famoser Tag. Lange dauerte es im Büro zwar, aber ich kehrte wenigstens reicher als heute morgen nach Hause zurück. Wie ein Packesel nämlich; und das auf meinem weißen Klapper-Peugeot-Rad. Und zwar mit meiner montäglichen "Grünen Kiste" (heute drin: Ananas, frischer Bärlauch, Mangold, Karotten, Salat, Äpfel, Tomaten, Milch, Eier und ein Brot). Und mit einem großen Paket und einem Mini-Umschlag. In letzterem: zwei Paar Handschuhe. Nicht, dass ich mir wünschte, der Winter könnte doch noch ein wenig... Nein: so richtige Diven-Handschuhe aus den 50ern – damit es doch bitte keinen Sonnenbrand und keinen fiesen Krankheiten gäbe. Aus Spitze einmal, einmal silbrig glänzend. Die passenden Kleider dazu waren im Paket. Eines habe ich besonders ins Herz geschlossen. Passt wie angegossen (werde in Bälde ein Outfit-Bild abliefern) , war ein absolutes Schnäppchen und ist so wundervoll – Beweisfotos, da.

Miau.



Ich brauche ein Stativ für meine Kamera, ganz klar. Denn was bringt es, wenn ich Fotos mit der Webcam machen muss, die nur das obere Drittel einzufangen vermag. Und desahlb, ganz vermurkst, ich nur meinen Kragen zeigen kann, wenn ich eigentlich Schuhe zeigen möchte. Ein Versuch es dennoch zu meistern...

Dress: Vintage, eBay.
Pumps: Vintage Ferragamo, eBay.


Sonntag, 6. April 2008

Porzellan, willkommen.



So ganz ohne lebt's sich nur halb so schön. Deshalb folgt nach dem gestrigen "Adieu" heute das "Hallo". Mein neues altes Geschirr, bitte sehr, nach dem es mich schon seit Jahren verlangte: Das Arzberg Löffelharst Service in Grau, aus den 50er Jahren (Im Schrank steht der Rest den man so braucht: tiefe Teller, flache Teller, Terrinen, Schüsseln, Schalen usw.):


Samstag, 5. April 2008

Frühjahrsputz an Mister Kleiderschrank.




Der ist ganz schön fett geworden, der Gute. Deshalb habe ich ihn auf Diät gesetzt, mache gewissermaßen einen Kahlschlag und verscherbel alles, was ich in den letzten Monaten nicht mal mehr eines Blickes gewürdigt habe. Ohne wenn und aber. Da kommt dann sowas bei raus.


Porzellan, auf Wiedersehen.


Heute habe ich mich allerschwersten Herzens entschieden, meinem neuen alten Geschirr die Alleinherrschaft über meine Küche zu überlassen. Und mein pastelliges Sammelsurium muss gehen. Hier ist, finde ich, ein guter Platz, um Lebewohl zu sagen. Adieu, ihr Bonbon-Teller und -becher...