Gleich vorab ein beherztes Dankeschön für euren in netten Kommentaren und Emails verpackten Beistand. Es hat geholfen: ich bin unverehrt und halbwegs beeindruckt zurück vom Berg. Die letzten 24 Stunden hatten es dennoch, wie gestern bereits von mir befürchtet, in sich. Aber immer schön eins nach dem anderen.
Translation: Sunday was Swiss National Day and we were up in the mountains for an illumination event. To read a funnily translated version, of what happened throughout the night and day, click here.
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Der Grund für den Ausritt: Anlässlich des gestrigen 1. Augusts – merke: Nationalfeiertag der lieben Eidgenossen – illuminierte Lichtkünstler Gerry Hofstetter diverse Schweizer Hotels, Hütten und Herbergen im Auftrag von Milchkäsejoghurtdesserthersteller Emmi. Und wir waren zum Genießen, Begucken und Knipsen des Spektakels auf die Terrihütte eingeladen – eine steinerne Trutzburg auf knapp 2200 Metern, am Fuße des alpinen Hochplateaus Greina.

Bereits der Weg zur Hütte wartete mit einigen Erlebnissen auf. Erst eine zum Schreien herrliche Aussicht am Vierwaldstätter See.

Dann ein dem Anlass entsprechend geschmückter Ivo. (Und ich selbstverständlich ebenfalls: ganz in Rot-Weiß dank Sponsorine Schorse-Saskia!)

Und ab da weiter.. Halbwegs halsbrecherisch. Erst auf asphaltierter Strecke, dann über Stock und Stein. Durch Bergdörfer ab vom Schuss, vorbei an Kühen, Zicklein und anderem Getier, bis hin zur Talsperre Tenigerbad. Da musste umgestiegen werden. Und mein Puls stieg. Denn ich, eh keine sehr passionierte Fliegerin, habe großen Respekt vor solchen Dingern...

Es half nichts: ich musste mit. Und mit Bubis Hand in meiner Hand konnte ich die windig-schaukligen drei Minuten bergauf sogar ein bisschen genießen.

Es dunkelte: Gerry Hofstetter und Mannen begannen mit den Vorbereitungen für die Illumination der Hütte. Zeitgleich passierte dies in weiteren drei Schweizer Sprachregionen: in Luzern, Ascona und auf dem Schloss Chillon.

Die hübschen Motive zitieren übrigens das neue Packungs-Design der Emmi-Produktpalette. Und mir gefallen Toni Joghurt und Co. jetzt dank ordentlicher Portion Rot-Weiß um einiges besser als zuvor.

Dass der Helikopter-Abstieg heute morgen ungleich unentspannter war, breite ich jetzt nicht in epischer Breite aus. Nur kurz: die neblige Wetterlage machte den Abtransport von Crew und Equipment zur nervlichen Zerreißprobe und ich freue mich noch jetzt, spätabends, dass alles ein gutes Ende nahm. Jesses!


















