Montag, 16. August 2010

Dotti's recipes // Steinpilzpolenta.


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Nach einem alkoholschwangeren Abend schreit mein Bauch immer nach einer matschigen, homogenen, warmen und leicht verdaulichen Mahlzeit. Für gewöhnlich gibt es in diesem Fall Risotto. Gestern Abend stand ich ebenfalls, immer schön eintönig rührend, am Herd. Im Topf aber diesmal eine Polenta. Steinpilzpolenta, um genau zu sein.

Die Zutaten, für 2: 750 ml Rinderbrühe, 1/4 l Milch, 150g Maisgrieß, 20g getrocknete Steinpilze, Butter, Salz, Parmesan

Translation: I cooked a porcini polenta yesterday. If you want to try it yourself, please use the google translator. 

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Und so geht's.

1. Die Brühe mit der Milch und den Pilzen aufkochen, dann den Grieß langsam und unter ständigem Rühren in den Topf rieseln lassen und etwas salzen.

2. Bei niedriger Hitze alles ca. 40 Minuten lang gar kochen und immer wieder kräftig umrühren.

3. Zum Servieren die Polenta auf die Teller verteilen, in eine Mulde ein Stück Butter geben und alles mit Parmesan bestreuen.

Dazu gab es einen grünen Salat. Und heute wird aus dem, was gestern übrig blieb, ein Mittagessen: Polentaschnitten.

Guten Appetit!

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Kommentare:

Nauli hat gesagt…

das klingt lecker. Polentagries wäre hier noch im Küchenschrank versteckt...

Svenja hat gesagt…

Mensch Dotti, du bist offiziell professionelle Blogette, wie aufregend! Ich gratuliere und puste Kusshände nach Zürich. :)

Dotti hat gesagt…

Liebe Svenja, jaja, verrückt, ne? ;) Muss mir selbst noch die Augen reiben vor Verwunderung.

FeeMail hat gesagt…

Polenta wollte ich auch schon länger mal wieder machen. Danke für die Erinnerung :)!

corinne hat gesagt…

Uijuijui liebe Dotti, ich habe eben von den tollen Netzneuigkeiten gelesen - herzlichen Glückwunsch(:

Suska hat gesagt…

Interessant, interessant... also diese "Les Mads Netzwerk" Neuigkeit. Folgen nun Neuerungen -oder bleibt allet beim Alten?

Zur Polenta: Ich mag ja solche "matschepampe"-Konsistenz auch ganz gerne. Bei mir stellt sich nach einigen Löffeln aber dummerweise sehr oft dieses "Ahhh, ich ersticke! Das Zeug klebt meine Speiseröhre zu!"-Gefühl ein. Aber da ich es bisher überlebt habe (toi, toi, toi- ich will mein Schicksal nun auch nicht herausfordern!), mampfe ich weiter.

Ein fröhliches Winken mit meinem Essbesteck in deine Richtung!

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