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Samstag, 4. Dezember 2010

Dotti Vintage // Das Pinkbow-Paula-Give-away.


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"Na, wie fühlst du dich als frisch gebackene Shopbesitzerin?", fragen die lieben Freunde. Und ich stutze dann kurz und merke: "Ach ja, da war ja was..."

Wieso so wenig enthusiatisch? Ganz einfach: Weil ich gerade einen Nebenbei-Job angefangen, der sich dieser Tage eher im 120%-Prozent-Gewand präsentiert, statt als fluffiges Teilzeitjöbchen. So kommt's, dass Dotti's Vintage bei täglichen 11 bis 12 Stunden Schufterei nicht nur ein bisschen leerer als es ursprünglich mal geplant war, ist, sondern ich mich vor allem noch gar nicht richtig für euren überwältigenden Mail- und Post- und Bestellungs-Support bedanken und das neue Dasein als Unternehmerin feiern und geniessen konnte. Im Gegenteil: die Augenringe graben sich immer tiefer, die Kraftreserven schrumpfen und auch der Blog bleibt viel zu lange unbeaufsichtigt. Unschön!

Wie froh ich deshalb bin, dass Paula von Pinkbow so viel vorzeigbarer als ich ist, könnt ihr euch da sicherlich denken. Dank Paula kann ich euch hier endlich mal wieder ein Outfit präsentieren, ohne mich selbst der Kamera stellen zu müssen. Und es handelt sich auch noch um ein Dotti's Vintage-Kleid, in dem Madame ganz und gar entzückend aussieht. Das war's aber noch nicht: Paula verlost auf ihrem Blog auch gerade einen Guthaben für mein Shop-Baby. Wenn ihr Lust auf Shopping im Wert von 75 Fränkli (ca. 60 Euro) habt, schaut einfach bei Paula vorbei. Sie erklärt hier wie's geht.

In diesem Sinne: Habt noch ein schönes Wochenende, meine Lieben! Ich widme mich gleich mal wieder meinem aktuellen "Teilzeit"-Job... Grrrr.

Translation: Instead of enjoying and celebrating my new entrepreneur's existence I have to spend most of my time in a "part-time" job these days which exposes itself to be even worse than a full-time job... So please bear with me that the blog is neglected and the shop only half-filled. I will soon catch up with everything.

In the meantime dear Paula of Pinkbow will entertain you a little better with a lovely Dotti's Vintage outfit and a voucher give-way for my shop. Visit her blog to find out how to take part.

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Montag, 1. November 2010

Dotti presents // Das "Gams Genießer- und Kuschelhotel".

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Wenn ich gefragt werde, eine Hotel-Review zu machen, ist ein Besuch vor Ort eigentlich unabdingbar. Im speziellen Fall des Hotel Gams in der österreichischen Region Bregenzerwald musste ich mich jedoch mit Text und Impressionen zufriedengeben und hätte unter normalen Umständen wahrscheinlich "Nein" gesagt. Aber das Haus, das sich als "Genießer- und Kuschelhotel" darstellt, macht per Prospekt und Webauftritt sofort einen so netten Eindruck, dass ich's euch zumindest nicht vorenthalten möchte.

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Die Herberge hat Geschichte, wurde bereits 1648 als "Gasthof zur Gams" erbaut. Heute geht's um einiges luxuriöser, großzügiger zu. Aus dem Gasthaus wurde ein Hotel und der Zusatz "Genießer- und Kuschelhotel" verrät, auf welche Art Gäste sich das Hotel spezialisiert hat: Pärchen, Frischverliebte und Seelebaumelnlasser.

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Architektur und Angebot sind ganz auf die romantische Klientel ausgerichtet. 54 "Kuschelsuiten", sind allesamt mit Himmelbett, eigenem Whirlpool, Sternenhimmel und offenem Kamin ausgestattet. Offen, abgerundet in der Form und sanft in den Farben im so genannten „Blütenschloss“. Zurückgezogen, intim und durch Wandbespannungen und viel Vorhang umso muckeliger, im als „Kokon“ bezeichneten Gebäudekomplex.

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Die vier „Top-of-Suiten“ sind die Highlights des Hotel Gams. Mit einem pompösen Badbereich aufwartend sind sie nicht nur in punkto Wellness erste Sahne. Sondern dank der komplett rund gestalteten Zimmerform und verglasten Fronten auch für Freunde von alpiner Aussicht.

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Das Stammhaus aus dem 17. Jahrhundert wartet mit regulären Doppelzimmern auf. Und hier geht‘s im Vergleich zu den modernen Anbauten halbwegs rustikal, aber ebenfalls sehr gemütlich zu.
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An der Körper verwöhnenden Front sind Spa und Restaurant zugange. Das "Da Vinci Spa" wartet mit allem nur erdenklichen Pipapo auf: einer Wellnesslounge mit offenem Feuer, zwei Saunen und zwei Dampfbädern, einem Fitnessraum mit Blick über die Dächer von Bezau, 12 Kabinen für Beauty Treatments, einem beheizten Aussenpool, Cool Pool und Hot Spot und – hört, hört! – einem in Herzform angelegten Teich...

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Das Sprichwörtliche "Liebe geht durch den Magen" passt perfekt zum Motto des romantischen Hotels sowie dessen Küchenchef Bernhard Kleeberger. Ob 7-Gänge-Gourmet-Menü, "Pyjama-Frühstück" oder "Lying Dinner" auf der Kuschelsuite – in der offenen Küche des Hotel-Restaurants "Goldstück" zaubert er mitsamt seiner Mannschaft leichte und mitunter aphrodisische Leckereien.

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Bei der Bar "Purpur" ist der Name Programm. Purpurfarbenen Stoffe, Vorhänge und Beleuchtungen erwarten den Gast. Genauso wie eine Bibliothek mit purpurfarbenen Ohrensesseln.

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Wer sich den Webauftritt selbst ansehen möchte – hier geht's zum "Kuschelhotel".


Folgende Arrangements zu Spezialpreisen sind derzeit buchbar:
 
Im Angebot "Traumtage Quicky" steckt mehr, als man aufgrund des Namens meinen könnte: zwei Übernachtungen mit Frühstück, zwei Genießermenüs, Wellness im „Da Vinci Spa“ + inkl. Champagner und hausgemachtem "Chocolat d'Amour".


Angebot "1001 Nacht" ist der eigentliche Quicky: jeweils von Donnerstag auf Freitag gibt's eine Übernachtung mit Frühstück,  Genießermenü und Wellness im "Da Vinci Spa“ für kleineres Geld.

Hinter dem Paket "Zeit zu zweit" verbergen sich drei Übernachtungen im Kuschelhotel mit Frühstück, drei Genießermenüs, Wellnes  im „Da Vinci Spa“ sowie Champagner und hausgemachtes Chocolat d'Amour zum Sonderpreis.


Mittwoch, 23. Juni 2010

Checked out by Dotti // Kusmi Tea.




Unser Kaffeekranz wirft lange Schatten. Und das nicht nur voraus, sondern auch hinterher. Schließlich habe ich hier noch vier dufte duftige Döschen Kusmi-Tee stehen, von denen ich euch eigentlich pünktlich zum besagten Kränzchentermin berichten wollte.

Nun denn – es geht nicht immer alles nach Dottis Nase. Und heute ist eigentlich auch ein guter Tag um Tee zu trinken. Wenn gleich sich bei der Wärme ein Eiswürfel im Tässchen anbieten würde. Bevor mir die feinen Briten und weiß wer sonst noch für diese Bemerkung an den Kragen wollen, aber flott übergeleitet zum Eigentlichen: Kusmi Tee aus Paris.

Translation: I was sent four lovely tea flavours by Kusmi tea from Paris. Read how I like it in a funny English version here.




Kusmi Tea, so habe ich erfahren, geht auf den russischen Teehändler Pavel Michailovitch Kousmichoff zurück, der sich Ende des 19. Jahrhunderts vom einfachen Bauernsohn zum Teegeschäftsbesitzer und wenig später zum Teelieferanten des Zaren höchstpersönlich mauserte. Pavels Söhne trugen die leckeren Kousmichoff-Tees dann aus dem Zarenreich in die Welt – von Sankt Petersburg über London nach Paris, Berlin, New York und Konstantinopel. Heute sitzt das Unternehmen in Paris und heißt, ganz aussprechfreundlich, nur noch Kusmi. Anna von Kusmi hat mir kürzlich ein buntes Tee-Packerl geschnürt. Und ich hab's probiert.

Zuerst einmal, Hut ab für die hübschen Döschen. Die ergatterten sich auf Anhieb ein 1a Vorzeige-Plätzchen in unserem Küchenregal.



Mein Favorit, dramarturgisch stümperhaft, gleich vorab: Kusmi Grüner Tee Rose. Erstens, weil, ganz objektiv und von außen betrachtet, das Döschen rosa ist. Zweitens, weil ich feinen grünen Tee so oder so liebe. Drittens, der Hauch Rose, mit einer Prise Zucker, setzt meiner Lieblingsteesorte einfach das Krönchen auf. Und – hört, hört – Kusmi Grüner Tee Rose empfiehlt sich im Sommer auch als Eistee!







In der grünen Dose verbirgt sich Kusmi Detox – eine Mischung aus Mate- und Grüntee, aromatisiert mit Zitrone und Zitronengras, die entwässernd und anregend wirken soll. Mein Fazit, kurz und gut: wunderbar frisch, das Ganze! Das reicht mir schon.



Hinter Anastasia verbirgt sich eine russische Teemischung aus China- und Ceylontee mit Bergamotte, Zitrone und Orangenblüten. Ziemlich schwer – russisch eben –, aber ganz und gar unbitter und nach hinten raus erfrischend süß-sauer. Ich hebe ihn mir für kalte Tage auf, so viel ist gewiss!




Kusmi Jasmin – chinesischer Grüntee mit Jasminblüten. Genauso mild, wie ich ihn beim Asiaten gerne hätte, aber noch nie hatte. Und deshalb bei der nächsten Home-Asia-Orgie einfach ins Küchenregal greifen werden.




P.S. Kann man alles ganz easy online ordern. Hier.



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