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Dienstag, 10. November 2009

Verlorene Fotos.




Was man so findet, wenn man den Rechner aufräumt: ein Stückchen Himmel.
Mallorquinischen nämlich. Wir standen auf einem Hügel, schauten ins Land. Rechts gab's Regen und Gewitter, links Sonnenschein. Ich dachte, das passt an der Stelle gut rein.






Sonntag, 18. Oktober 2009

Tapetenwechsel?



Ich bin verliebt. Nicht mehr nur in meinen Buben, sondern auch in diese Bleibe. Mit ein bisschen Dusel ist sie bald unser neues, über alle Maßen trautes Heim. Mit knarzigem Boden, Kachelofen, schrägen Decken und einem allerliebsten Drumherum. Was sagt Ihr?


Dienstag, 13. Oktober 2009

Rebellion.


Büro? Termine? Stress? Hier ist mein Gegenvorschlag für den heutigen Tag. Wie sieht eurer aus?

Daily grind? No, thanks! Here's my counter proposal. And what about yours?



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Souvenirs.




Ein paar Urlaubs-Souvenirs, die ich gerade mangels richtiger Outfits mit euch teilen möchte. Ihr seht darauf: den südlichsten Zipfel Mallorca Cap de Ses Salines samt Meer, den Buben und eine tiefenentspannte Dotti in rosa Espandrilles.

Some of my holiday souvenirs from Mallorca. I miss those easygoing days.






Donnerstag, 1. Oktober 2009

Rattern, Klappern, gute Laune.




Früher war alles besser. Nicht nur Klamotten, Möbel und sonstiger Schnickschnack. Auch Reisen sah anno dazumal viel schmucker als heute. Und damit meine ich nicht nur Autos, Züge oder Drahtesel. Auch der öffentliche Nahverkehr war noch vor wenigen Jahren eine halbwegs romantische Angelegenheit. Als kleines Mädchen bin ich zum Beispiel mit einer S-Bahn durch Berlin gefahren, die unglaublich ruckelte, schön harte Holzsitze besaß, im Winter stets überheizt wurde und inzwischen Museumsreife hat. Schade, dass diese Zeiten passé sind.

Und gut, dass es wenigstens auf Mallorca noch eine Straßenbahn aus längst vergangenen Zeiten gibt. Sie ist von 1913. Und fährt. Und fährt. Und fährt. Mit Stil.


Samstag, 5. September 2009

Wäre Heidi keine Schweizerin, wäre das ihre Alm.


Letztes Wochenende war ganz wunderbar. Ich weilte mit dem Bubi und den Fast-Schwiegereltern am Berg. Wir aßen viel, tranken viel, spielten Backgammon, saunierten, spazierten und genossen vor allem die unschlagbar frische Bergluft.

Am Sonntag schien die Sonne, ich zog ich das Erdbeerkleid aus dem Koffer an. Und pünktlich zur Kaffee- und Kuchen-Zeit ging es mit einem entzückend rostigen, in die Jahre gekommenen Sessellift auf den Berg. Die Fahrt dauerte ewig, nur jede zwanzigste Gondel war belegt und ich hielt die Augen nach einem Minigolfplatz offen – der hätte sich in das herzallerliebst naive Ferien-Idyll sehr gut eingepasst. Wisst ihr, was ich meine?

Last Sunday, somewhere in Bavaria. It was lovely.







Dress: Vintage.
Shoes: Topshop.

Sonntag, 5. Juli 2009

My birthday-day.


Bis auf das mäßige Wetter – es pisst in Bayern seit nunmehr mindestens vier Wochen ohne Unterlass – war der gestrige Tag, mein Geburtstag, ein Tag ganz nach meinem Gusto. Mit Bergen, Küssen, Sauna, leckerem Essen, Schnaps, Blumen, schönen Geschenken und einem (zeitweise zwei) Gentlemen an der Seite.

This is what yesterday's birthday looked like – it's been perfect. Even with a lot of rain... (Please use the translator for english and other languages)


Frühstück, wie Frühstück sein muss. Schokotorte, Prosecco, Rühreier und Birchermüsli.



Der Bub und ich auf Reisen. Es ging erneut in dieses hübsche Hotel. Mein Manufactum-Koffer und die Minimarket Schuhe waren mit von der Partie.


Ein kleiner Bergauf-Spaziergang. Bei strömendem Regen zwar, aber egal: Bäume sind eben der beste Regenschirm. Und ein Jäger-Hochsitz, ich geb's zu, kam uns glücklicherweise auch noch unter.


Keine süßen Beeren (Füchse und Würmer und so weiter!), aber süße Küsse.


Zwischen Auf- und Abstieg. Grandiose Aussicht, Leberspätzlesuppe und "Draußen nur Kännchen".



Das Finale des Tages in der Jägerstube. Karos, Schampus und ein fantastisches Menü (Chiemseefisch-Pastete, Kräutersuppe mit Grieß-Nockerln, Kalb im Wirsing, Aprikosen-Marzipan-Strudel und Apfelsorbet).



Mittwoch, 15. April 2009

Sommerfrische.




Ich brauche dringend und unbedingt Urlaub. Und stelle mir, wenn ich von Urlaub spreche, ziemlich genau das vor, was es bei superbomba auf Flickr zu sehen gibt. Drei Wochen Sommer. Im Camper. Oder einer kleinen Laube. Irgendwo im Off. Mit... Wäsche von Hand waschen, zwischendurch. Rustikaler Küche, Obst vom Baum und ganz, ganz, ganz viel Unbekümmertheit.

I badly need a little summer holiday. A holiday that looks and feels like on those pictures I found here.

Mit der eigenen Hand Gefangenes/Gesammeltes essen.

Halbnackt durch die Gegend springen. Immer.


Zeit vertrödeln. Ohne schlechtes Gewissen.

Sonntag, 29. März 2009

Bad Wiessee und das liebe Geld.


Für alle Uneingeweihten: Bad Wiessee ist ein kleiner idyllischer Kurort am Tegernsee. Inmitten hübscher Landschaft, mit Seepromenade, Golf- und Tennisplatz und allem anderen was das Rentnerherz begehrt. Und da das Rentnerherz scheinbar erst im
Casino wieder so richtig auf Trab kommt, fehlt auch das nicht.

Nach Bad Wiessee ging es gestern. Und da wir erst spätabends losfuhren – halbwegs adrett gekleidet –, es schon dunkel war und alle Kühe bereits im duftenden Heu lagen, auch gleich und ohne Umwege ab in die Spielhölle. Drei Stunden später waren die Taschen voller Geld. Und das wird dann vielleicht bei einem echten Tagesausflug nach Bad Wiessee in Kaffee und Sahnetorte invstiert. Versprochen.

Yesterday we went to the casino. I'm a lucky girl. Lucky in love. And lucky with gambling.

Dienstag, 17. Februar 2009

Sonntag, 8. Februar 2009

090208.


Sonntag, 11. Januar 2009

Königs Wusterhausen vs. Tegernsee.

Ich muss mich noch immer zwicken ob der Tatsache, dass ich mittlerweile da wohne, wo ich früher Urlaub gemacht hätte. Das schnöde Berliner Umland (abgesehen von, naja, vielleicht der Uckermark) konnte mich an Wochenenden nie so verzücken, wie heute zum Beispiel der Tegernsee. Eine halbe Stunde Autofahrt – pah. In der Heimat wäre man da noch nicht mal im "herzallerliebsten" Königs Wusterhausen.

I'm still impressed by the beauty of my new home Bavaria.






My coat, muff and boots: all Vintage.

Freitag, 9. Januar 2009

Hänsel. Gretel. Und der Wald.

Eigentlich wollte ich nur flugs zur Bank. Doch Sonnenschein und Wald hinter dem Haus riefen dermaßen doll, dass ich nicht anders konnte. Aus zehn Minuten wurden schnell 1,5 Stunden in den Tiefen des Grünwlader Forstes – denn Mantel und Thermostiefel hielten mich bei -10°C quietschfidel. Dank ausgezeichnetem Orientierungssinn verlief ich mich nur fast. Und hätte meinen Hänsel deshalb auch nur fast bitten müssen, mich mit zeitgemäßen Brotkrumen – per Telefon und GPS vom Büro aus – aus dem Wald rauszulotsen.

Yesterday I nearly got lost in the wood. But luckily made it out in the end.




Coat, scarf, dress and boots: all Vintage.
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