Essen kann man hier. Gut. Und derb. Und deftig. Und wie! Dallmayr, Käfer, Viktualienmarkt. Man weiß gar nicht wo man mit dem Schlemmen anfangen soll. Und Aufhören schon gleich gar nicht mehr. Oje. Seid ihr auch so schrecklich verfressen?
Im Herbst wird mit den Blättern um die Wette getobt. Natürlich mollig warm verpackt. Das geht bei mir so. Und wie bei euch?
Noch eine letzte Erinnerung an satte 40 Euro Shopping-Guthaben bei VintageFashion.dk, die's zu gewinnen gilt. Das Règlement ist hier einsehbar. Die Deadline ist morgen, Samstag – Mitternacht.
Hello, hello. That's what I wore today.
Coat and boots: Vintage. Gloves: Roeckl. Leggings: H&M.
Um das Flugbegleiterinnen-Thema aus dem letzten Post fortzuführen: hier mein heutiges Outfit. Eine gewisse formale Verwandtschaft weist mein Kleidchen doch auf: A-Linie, wenig Schnick-Schnack und das 60er-Jahre-Erbe.
Für Editorials kann ich mich recht selten erwärmen. Aber wenn’s dann mal passiert, dann richtig: Dann sitze ich da mit roten Wangen und klopfendem Herzen und allem was dazu gehört. Dann muss ich schwärmen und meine Liebe mit der ganzen Welt teilen dürfen. So wie im akuten Fall. Mein Herz gehört dieser rundum perfekten 60er-Stewardessen-Strecke aus der September-Ausgabe der italienischen Elle. Angefixt hat The Cupcake Diary. Mille grazie, Anna!
Heute gab's nicht nur eine neue Schnipp-schnapp-Haare-ab-Frise, sondern auch ein neues (altes) Cape mit ganz entzückenden inneren Werten. In zweiterem fühle ich mich schon rundum wohl. Für ersteres brauche ich wohl noch ein "Einmal drüber schlafen". In diesem Sinne: Gute Nacht.
Dass ich mal freiwillig einen Aschenbecher shoppen würde, erscheint mir sehr paradox. Aber dieses Ding hier hat sich in Windeseile in meinem Herzen verbarrikadiert. Nur um mich davon zu überzeugen, dass das ewige Laster scheinbar auch einen Vorzug hat – dann und wann schöne Utensilien nämlich. Nanu!
Einen sonnigen, und nicht Rauchschwaden verhangenen Tag wünscht: Dotti.
I bought an ashtray. That's strange enough alreday.
So Freunde, da müsst ihr jetzt durch. Pink in rauen Mengen stand heute nämlich auf der Tagesordnung. Oder anders, noch n bisschen Sommer in den Herbst rüber gerettet. Auf der Tageskarte hingegen: das letzte Mal draußen essen im Jahr. Daher stammen auch die hübschen Flecken im Rumpfbereich – Grill-Lammfleisch-Marinade ist schuld. Mähähähäh.
I know, it's been a lot of pink today. Please bear with me.
Gestern Abend reichte schon ein Glas Rotwein zum schummrig fühlen. Ich mag mir nicht ausmalen, was passiert wäre, hätte ich mich an unserer gut gefüllten Hausbar verlustiert.
Schönen, guten Tag, liebe Leser.
Dress and boots: Vintage. Leggings: American Apparel. Shirt: H&M.
P.S. Kleine Gedächtnisstütze. Vergesst nicht, bis Samstag, den 31.10., beim VintageFashion.dk Gewinnspiel mitzumachen. Die mögliche Belohnung: ein Vintage Einkaufsgutschein im Wert von 40,00 Euro.
Die Two for fashion Girls Kathrin und Mahret rufen erneut zur lustigen Blog-Polonaise auf. Das schöne Thema, an das wir unsere Hände heute legen dürfen: Jeans. Ich gebe zu: ein Thema, das in meiner kleinen Welt nicht sonderlich viel Beachtung findet. Die Gründe sind flott gefunden: Im Sommer ist's mir zu warm. Im Winter kommt man fast nicht umhin, sie, die Jeans, in Stiefel stecken. Und Jeans im Stiefel sind meiner Meinung nach grauselig.
Erweitern wir das Thema Jeans also flugs in meinem Sinne. Ich widme meinen Beitrag dem Material. Und hier ganz konkret meiner liebsten Jeans-Kleider-Mantel-Röcke-Blusen-Kollektion, die eine Kooperation ist. Nämlich die von Lanvin und Acne. Wunderbar zeitlos, wunderschön weiblich, und so sagenhaft "un-jeansig" – jedes einzelne Stück aus diesem 2008er Geniestreich wäre in meinem Jeans technisch unterbesetzten Kleiderschrank mehr als willkommen, ließe sich hier und da eine Null im Preis weg kürzen.
So bunt kann Herbst auch sein. Leider habe ich die Fotos nicht heute aufgenommen, sondern bereits vor ein paar Tagen. Kisten packen, aussortieren und alles mögliche für den bevorstehenden Umzug organisieren, hinderten mich heute am Sonne gucken und Herbstlaub rascheln.
Von allen Hausarbeiten ist mir die Bügelei die liebste. Das hypnotische "Tschtschtsch", der angenehm warme Dampf an Händen und Näschen, nebenbei Heimatfilme gucken. Das ist's. Und ihr? Was mögt ihr? Staubsaugen, Fensterputzen oder Geschirr polieren?
What's your favourite housework? I guess I like ironing best.
Mein Vorschlag für ein alltagstaugliches, aber wahrlich nicht besonders gruseliges Halloween Oufit. Langeweile-Abhilfe mit Protest-Beigeschmack ließe sich natürlich flugs mit einem Scherzartikel-Schädelspalter-Hackebeil schaffen.
Das Mützchen ist von Peter Jensen und leider längst vergriffen, der Pulli von Minimarket.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Es gibt diese Tage, an denen längstmöglich im Bett bleiben so viel erstrebenswerter erscheint als eine perfekte Klamotte. Heute war so einer. Innerhalb von einer Minute war das Dress ausgesucht, angezogen und ins rechte Licht gerückt. Und in der Rückschau finde ich gar nicht, dass man's sieht. Oder?
Das Beste: das Mittagessen war auch kein Aufwand. Die Kollegen-Jungs haben gegrillt, die Kollegen-Mädels den Salat gemacht. Und ich musste mich nur noch hinsetzen und essen. Toll!
Today was a lazy day. I spent only seconds on composing my outfit and my colleagues took over lunch preparations.
Liebe Mädchen, liebe Jungs. Ich werde die nächsten neun Stunden mit rauchender Birne vor dem Rechner zubringen und mir Anzeigen-Headlines, Schweinebauch-Texte und Werbekampagnen ausdenken.
Und ihr? Was habt ihr heute auf dem Schirm? Und tagein, tagaus? Es würde mich brennend interessieren. Oh ja! Danke für ein bisschen Zerstreuung, eure Dotti.
I'm a copywriter in advertising. And I'm wondering what you're are up to all day long? Will you let me know? I'm so excited. Love, Dotti.
In die Kastän vonn die Briefä fond isch eute eine petite surprise von mon ami Stéphanie. Einö Tasch für der 'andgelänk mit ein Eiffeltürmschen dran. Gemachtö selbst! Wow. Et merci, kleinö Stéphanie.
My talented friend Stéphanie sent me a beautiful self-made bag. Isn't that lovely? Merci, merci, merci, Stéphanie!
Liebe Fräuleins, liebe Jungs. Ich bin ja ganz gerührt ob der vielen gedrückten Häuschen-Daumen. Das Beste: es scheint zu helfen – der Mietvertrag ist uns zugesagt. Und wenn er endlich mit Häkchen im Briefkasten liegt, wird das hier selbstverständlich gefeiert. Dann folgen auch die erfragten Eckdaten und Fotos und alles andere. Versprochen. Also schön weiterdrücken. Ich gebe Entwarnung, wenn alles geritzt ist.
Das hier ist übrigens ein älteres Outfit, das ich in Ermangelung eines aktuellen just auf dem Rechner suchte und fand: mein Topshop Rare Herzchen-Knopf-Jumsuit. Ganz hübsch. Aber einen weiteren Tag werde ich darin wohl nicht zubringen – ich bin keine 18 mehr. Und wohl auch keine UK 8. Wenn's jemand ist und mir das süße Teil abluchsen will – einfach eine Mail mit Angebot schreiben.
Ich bin verliebt. Nicht mehr nur in meinen Buben, sondern auch in diese Bleibe. Mit ein bisschen Dusel ist sie bald unser neues, über alle Maßen trautes Heim. Mit knarzigem Boden, Kachelofen, schrägen Decken und einem allerliebsten Drumherum. Was sagt Ihr?
Vor ein paar Monaten geisterten zahlreiche Reviews zum frisch gelaunchten Online Store FKIDS are older durch die deutschen Mode Blogs. Meine gibt's erst jetzt. Nicht, weil ich erst heute aus dem Mustopf käme. Sondern, um euch im frösteligen Herbst die Möglichkeit der Neu- oder Wiederentdeckung zu geben.
Die Mädels hinter FKIDS are older kaufen übrigens auschließlich mit Liebe ausgesuchte Stücke – vor allem himmlische Schuhe und Accessoires – ein, die allesamt erfolgreich den "Würden-wir-auch-tragen-Test" durchliefen. Und das ist auch noch am anderen Ende der Leitung zu merken. Gut erhalten, farbenfroh und mit (Vintage) Designer Stücken durchsetzt ist die Auswahl wirklich klein. Aber umso feiner. Meine liebsten Lieblingsstücke zusammen zu suchen, war ein leichtes. Ihr findet sie in diesem Post. Natürlich Einkaufswagen freundlich verlinkt.
Meine Klagen zum Herbstwetter sind erhört worden. Allerdings hat man an der Wetterfront falsch interpretiert und nun den voreilig den Winter aus dem Ärmel gezaubert. Da hilft jetzt nur noch eine Geheimwaffe: eine Armada trotzender Blümchen unter dicken Schichten! Wer kämpft mit mir?
Krass! Vor genau sieben Tagen zeigte das Thermometer knapp 30°C an. Eine Woche später sind es nur noch wenige Grad über 0. Der Wetterfrosch droht quasi sekündlich mit Schnee. Und ich habe mit Plüschjacke und Fellstiefelchen vorgesorgt.
Wow! Within one week from 30°C down to currently 4°C!
Dress, coat, scarf and boots: Vintage. Leggings: H&M.
Der Herbst hat aber auch seine schönen Seiten. Ich habe sie für euch in den Bildern anbei zusammengefasst. Drum lasst uns optimistisch bleiben: das wird schon wieder!
At present, autumn is at it's worst. But please keep in mind that it can be on it's best behaviour, too.
P.S. Wer noch auf der Suche nach einer stilechten Vintage Herbstklamotte ist, sollte bis zum 31.10. bei meinem Gewinnspiel mitmachen. Hier geht's lang.